Bestattung · Deine Geschichte · Diagnose · Gastbeitrag

Milas Verlust

Am 23.07.2017 hielt ich morgens einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand, 2-3 stand darauf. Ich war also bereits in der 4. Woche schwanger. Ich konnte es kaum glauben, ging ich doch davon aus, dass er wieder einmal negativ sein würde. Ich ging nach oben ins Schlafzimmer, weckte meinen Mann und sagte nur „Positiv. Er ist tatsächlich positiv.“ Von ihm kam nur ein schlaftrunkenes „cool“.

Ich machte am nächsten Tag direkt einen Termin bei meiner Frauenärztin, wollte ich doch wissen, ob alles okay ist mit dem kleinen Würmchen in mir. Ich sollte am 27.07.2017 morgen um 8 Uhr hinkommen und das tat ich auch. Ich war die ganze Zeit mega nervös und gespannt, was sie sehen würde. Doch man sah nur eine kleine schwarze Fruchthöhle. Eine Woche später musste ich erneut hin, die Fruchthöhle war gewachsen und man sah einen kleinen weißen Punkt. Unser Würmchen hatte sich eingenistet. Ich war so unendlich erleichtert, doch ich hatte mir das auch schon gedacht. So oft wie ich pullern musste, auch nachts, ich war mehr wach, als das ich geschlafen habe. Auch die Übelkeit den ganzen Tag über machte mir arg zu schaffen. Nichts wollte in mir bleiben.

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Der nächste Termin war am 14.08.2017, da sollte ich endlich meinen Mutterpass erhalten und mein kleines Würmchen sehen. Ich freute mich riesig. Zu diesem Termin ging ich bereits in Umstandskleidung, da mein Bäuchlein meine Hosen bereits sprengte. Willkommen Schwangerschaft Nummer drei dachte ich nur und wo will mein Bauch bitte noch hin?! Ich wurde gewogen und in meinen Mutterpass wurden die Ergebnisse von den Bluttests eingeklebt. Auf dem US sah ich mein Würmchen und sein Herz blubberte kräftig, so wie es sein sollte. Ich war nun in der 7.SSW und mega happy.

Der nächste Termin war der 11.09.2017. Mein ganz persönlicher Horrortag, doch das wusste ich da noch nicht. Zwischen dem 14.08.2017 und dem 11.09.2017 stand noch ein großes Familientreffen an. Da erfuhr ich auch, dass meine Schwiegermutter bereits die ganze Familie eingeweiht hatte, obwohl wir bis zur 12. Woche warten wollten. Ich hatte extra ein weites Kleid angezogen. Aber jeder sprach mich auf die SS an und gratulierte uns. Am 09.09.2017 kauften wir noch ein gebrauchtes Babybett und am 10.09.2017 ging ich mit der zukünftigen Patentante auf einem Secondhand-Markt shoppen, Bodys, Strampler und Söckchen wurden gekauft. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass jetzt noch etwas schief gehen konnte…

Es war ein trister und grauer Morgen am 11.09.2017 als ich mich auf den Weg in die Frauenarztpraxis machte. Ich freute mich total auf den Ultraschalltermin, hatte ich doch erst ein Bild von unserem Würmchen, da ich in der 11. Woche war, erhoffte ich mir endlich etwas mehr zu erkennen. Total nervös fuhr ich mit dem Aufzug in die 5. Etage und atmete noch einmal tief durch bevor ich eintrat. An der Anmeldung brauchte ich nicht lange und konnte schon direkt durch ins Labor. Mir wurde gesagt, dass es toll wäre, dass meine Schwangerschaftsübelkeit endlich nachgelassen habe, wo ich doch so eine schwere Form hatte. Ich bejahte dies und sagte auch, dass ich so nun endlich meine Schwangerschaft richtig genießen konnte. Fragte noch ob ich etwas beachten muss, da wir in zwei Wochen nach Spanien fahren wollten. Nicht zu lange sitzen, viel trinken und ich bekam ein Rezept für orthopädische Strümpfe.

Dann konnte ich auch schon zur Ärztin, ich machte mich frei bekam nochmal gesagt wie großartig es sei, dass die Übelkeit weg wäre und wir jetzt ein neues Bildchen machen würden. Ich setzte mich gespannt auf den Stuhl und blickte sie freudig an. Doch etwas stimmte nicht, sie guckte ganz skeptisch und ich sagte nur ‚oh nein‘, dann kamen auch schon die Worte, die keine Schwangere hören möchte. Es tut mir leid, aber da stimmt etwas nicht. Sie drehte den Bildschirm zu mir und ich wusste, was sie meinte, unser Krümelchen ist nicht weitergewachsen, nur die Fruchtblase. Panik überkam mich, ich fing an zu zittern und in meinem Kopf lief das immer gleiche Mantra ab, das ist nicht wahr.

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Meine Frauenärztin rief direkt in der Klinik an und schrieb mir eine Überweisung, sie sagte, dass dort nochmal nachgeschaut würde. Das ist gut, dachte ich mir, dann sehen die, dass alles in Ordnung ist. Ich schickte meinem Mann eine Nachricht, dass er bitte in die Klinik kommen soll und wir uns dort treffen. Er rief direkt an und ich brach direkt in Tränen aus, er sagte nur er sei gleich an der Praxis und ich solle warten. Als er da war, waren meine Tränen wieder versiegt und mein Mantra wieder da. ich sagte mir in Gedanken immer wieder das alles in Ordnung sei. Doch tief in mir drin, wusste ich, dass es nicht so ist.

Wir fanden zügig einen Parkplatz und gingen zur gynäkologischen Ambulanz, vor der Anmeldung waren gefühlt 100 hochschwangere Frauen, in Wirklichkeit waren es vielleicht 5. Ich habe dann mit meinem Mann dort 3 Stunden auf dem Flur gesessen und auf die Untersuchung gewartet, leider wurde da der Missed Abort bestätigt und ich sollte am nächsten Tag eine Ausschabung bekommen, da für einen natürlichen Abgang die Fruchtblase zu groß sei. Ich musste einmal durch die ganze Klinik laufen, um zur Anästhesistin zu gelangen, die mich über die Arten der Narkosen aufklärte und die jeweiligen Risiken. Dann ging es zur Blutabnahme und der Blutdruck wurde gemessen. Anschließend hatte ich noch ein Gespräch mit einer anderen Gynäkologin, bei diesem Gespräch kam ich mir echt von dem da oben verarscht vor, die Ärztin war auch hochschwanger. Ich glaub, das fanden wir beide nicht sonderlich angenehm.

Wir fuhren dann nach ca. 6 Stunden nach Hause. In unser Zuhause, in dem die geshoppten Babyklamotten auf uns warteten und ein Bettchen, ich hatte dies einen Tag vorher auf einem Secondhandmarkt gekauft. Ich konnte an diesem Tag nicht mehr weinen, nicht als ich es meiner Freundin mitteilte oder meiner Schwiegermutter. Ich war wie in Trance, ich funktionierte nur und dachte das alles sei ein Alptraum und ich würde wieder aufwachen.

Am Morgen des 12.09.2017 musste ich zwei Tabletten nehmen, welche den Muttermund weich machen und eine Blutung auslösen sollten. Um 11 Uhr mussten wir dann im Ambulatorium des Krankenhauses sein. Die Stunden des Wartens zuhause waren endlos, ich dachte immer wieder „Nein, das ist nicht okay so.“ und „Nein, du gehst da nicht hin, das ist falsch.“, aber ich musste hin. Ich musste unser Baby aus meinem Bauch nehmen lassen und ich musste mich von ihm verabschieden. Wir fuhren zuhause um halb 11 weg, Blutungen hatte ich keine dafür aber wehenartige Schmerzen im Unterbauch. Ich wusste, dass es mich jetzt schon verlässt und nicht bleiben darf. Aber weinen konnte ich nicht, noch nicht.

Wir fanden zum Glück direkt einen Parkplatz und auch vor dem Ambulatorium mussten wie nicht lange warten. Mir wurde mein Bett gezeigt und ich bekam Wechselkleidung, OP-Kleidchen, Haube, Netzhöschen und die sexy Strümpfe. Ich legte mich ins Bett und deckte mich zu, jetzt als ich so da lag überkam mich ein Frösteln und Unbehagen. Ich wollte nicht hier sein, wollte mein kleines Baby und mein schon wachsendes Bäuchlein behalten. Ich sollte um 13:30 Uhr in den OP kommen, aber es zögerte und zögerte sich hinaus. Durch die immer größer werdende Anspannung begann ich zwischendurch doch immer wieder zu weinen, mein Mann und ich wussten auch nicht so recht, worüber wir uns unterhalten sollen. Auch von außen bekamen wir nicht viel mit, außer das Öffnen und Schließen der OP-Tür und immer dachten wir, jetzt bin ich an der Reihe.

Ab einem gewissen Punkt wollte ich es einfach nur endlich hinter mir haben. Ich wollte endlich hier raus und wieder nach Hause. Endlich, um 15 Uhr kam ich dann in den OP-Vorraum, ich musste auf ein anderes Bett klettern und wurde hineingeschoben. Es wurde noch einmal gefragt was gemacht wird und ich erklärte ihnen, dass mein Baby weggemacht wird, weil sein Herzchen nicht mehr schlagen wollte. Es brach alles aus mir heraus, ich weinte und schimpfte. Erzählte, dass mein Mann und ich uns dieses Baby so sehr gewünscht hatten und uns so freuten, dass es schließlich da war. Ich sagte auch, dass mein Mann vor drei Jahren eine, für mich schwierige Erkrankung hatte und es daher nicht ganz so einfach war. Im OP-Saal waren alle super nett und haben mich getröstet, der Gynäkologin musste ich versprechen, dass wir es noch mal versuchen würden schwanger zu werden. Man merkte, dass sie alle meine, nein unsere Geschichte sehr mitnahm.

Mir wurde ein Zugang gelegt, ich bekam die Sauerstoffmaske über das Gesicht und das Narkosemittel wurde mir gespritzt. Als ich in meinem Bett wieder aufwachte, war ich so unendlich traurig, ich weinte wieder heftig und verlangte, dass mein Mann zu mir kommt. Ich sah ihn an und alles was aus mir heraus brach war, dass es mir so sehr leidtut. Es tat mir leid, dass ich nicht fähig war unser Baby zu behalten. Es tat mir leid, dass ich ihm diesen Kummer zugemutet habe. Es tat mir leid, dass er meinen jämmerlichen Anblick ertragen musste. Ich gab mir selbst die Schuld daran, dass unser Baby in meinem Bauch gestorben ist. Ich konnte diesen Schmerz in meinem Herzen nicht ertragen.

Meine beste Freundin kam auch noch kurz zu mir, leider hatte sie nur wenig Zeit, aber ich freute mich sehr, dass sie da war. Mit meinem Mann redete ich dann noch kurz, aber außer es tut mir leid kam nicht viel von mir. Ich wollte dann auch nur noch aus diesen beschissenen Klamotten raus und nach Hause, nach Hause auf meine Couch, nach Hause zu meiner Tochter und nicht unter Fremden sein. Man erklärte mir, dass bevor ich gehen durfte, ich noch etwas Essen und Trinken muss, ebenfalls müssen die Ärzte noch nach mir sehen und ich muss vorher auf Toilette gehen. Zuerst bekam ich Brot und Tee, dass aß ich und es ging mir danach auch gut. Allerdings musste ich dann bald zur Toilette, es dauerte aber eine Weile, bis die Krankenschwester mit mir ging. Die Anästhesistin war auch nach zwei Stunden bei mir, wir mussten nur lange auf die Gynäkologin warten. Ich fragte sie noch, was denn jetzt mit unserem Baby passiert. Sie meinte, dass es nun zur Pathologie kommt und dort untersucht wird und danach würde es „entsorgt“ werden. Eine Sammelbestattung würde es bei uns leider nicht geben.

Als das alles geschafft war, waren 3 Stunden vergangen, aber ich durfte endlich nach Hause. Da mein Mann mich nicht alleine lassen durfte, aber unsere Tochter bei seiner Mama abholen musste, kam meine beste Freundin mit ihrem Freund und dessen Tochter zu uns. Es tat mir gut, sie um mich zu haben. Ich war abgelenkt und es ging mir gut, jetzt schäme ich mich für diese Worte, aber ich glaube das war einfach zu der Zeit eine Art Schutzmechanismus. Ich erzählte ihnen wie es ihm Krankenhaus war und was die Ärzte noch meinten, das war es dann aber auch schon.

Als mein Mann mit unserer Tochter nach Hause kam, erzählte ich ihr, dass das Baby leider nicht gesund war und deshalb in meinem Bauch gestorben ist. Doch wider Erwarten musste meine Tochter nicht weinen, sondern nahm mich in den Arm und sagte: “ Mami, das ist doch überhaupt nicht schlimm, das Baby braucht jetzt ein bisschen Zeit und dann kommt es gesund wieder in deinen Bauch. Dann freuen wir uns alle und haben es besonders doll lieb.“ Bei diesen Worten von meiner 7jährigen bekam ich Tränen in die Augen und eine richtig fette Gänsehaut. Ich lächelte sie an und sagte, ja mein Schatz, genau so wird es sein.

Ich habe mich danach in sämtlichen Sterneneltern Facebook Gruppen angemeldet. Ich habe diese Stille und Leere einfach nicht ertragen. Mein Mann wollte und konnte nicht über Mila reden. Meine Eltern meinten nur „Wer weiß, wofür es gut war“ oder „Es war ja noch kein Kind“. Doch es war ein Kind, es war mein Kind, dass ich seit dem positiven Test abgöttisch geliebt habe und mit dem ich eine Zukunft geplant habe. Eine Zukunft die mir nun geraubt wurde. Ich war so wütend und enttäuscht. In einer dieser Gruppe habe ich erfahren, dass Sternenkinder unter 500 Gramm sehr wohl bestattet werden. Und ich habe mich an die Seelsorger meiner Klinik gewandt. Ich habe ihnen eine E-Mail geschrieben, in der ich fragte ob doch eine Sammelbestattung stattfindet und ich mein Kind doch würdig gehen lassen könne. Auch an die Pathologie habe ich mich gewandt, denn diese muss es ja schließlich auch wissen. Ich erhielt am nächsten Tag eine Antwort, die mir die Tränen in die Augen schießen ließ. Ja es gab eine, meine Tochter würde, sofern ich dies wünsche im November mit anderen Sternchen bestattet. Ebenso möchten sie sich für mich und andere Sterneneltern einsetzen und klären, dass in Zukunft alle Sterneneltern von diesen Bestattungen erfahren. Sie haben sich umgehend mit der Klinikleitung, dem Chefarzt und dem Personal der Gynäkologie in Verbindung gesetzt und ein riesiges Donnerwetter losgelassen. Ich war unheimlich erleichtert. Von der Pathologie erhielt ich auch nach ein paar Tagen eine Antwort, dass mein Mäuschen, sobald die Histologie fertig sei, übergeben werde zur Bestattung.

Ende Oktober war dann die Einladung zur Sammelbestattung im Briefkasten. Ich zitterte am ganzen Körper, als ich den Briefumschlag öffnete. Der Brief war so liebevoll geschrieben, ich heulte direkt los, als ich die Worte las. Diesen Brief habe ich heute noch.

Unser Würmchen wurde am 08.11.2018 um 11 Uhr bestattet. Jetzt ist er also gekommen, der Tag der Beisetzung. Mein Mann hat sich sogar extra freigenommen, da die Kirche um 11 Uhr stattfand. Wir sind um 6:30 Uhr der Großen aufgestanden, haben uns fertig gemacht und sie zur Schule gebracht. Anschließend sind wir nach Hause, wir wollten frühstücken, doch irgendwie fehlte mir der Appetit. Alles in mir schrie, nein. Es ist falsch, dass wir Mila beisetzen, dass sie nicht mehr in meinem Bauch ist, beschützt und behütet. Mir war schlecht und ich war zittrig.

bty

Um 10 Uhr sind wir dann zum Blumenladen und haben noch zwei weiße Rosen geholt, die wir aufs Grab legen wollten. Gegen 10:40 Uhr kamen wir auf dem Waldfriedhof an. Wir mussten dort in die kleine Kapelle gehen, in der der Gottesdienst sein würde. Außer uns waren nur noch 2 andere Elternpaare da, ich fragte mich in dem Moment, wie viele Eltern auch nicht wussten, dass ihre Sternchen bestattet werden. Dies machte mich noch trauriger, aber ich konnte meine Tränen noch zurückhalten. Die beiden Pfarrer der Caritas Klinik St. Theresia kommen herein, geben jedem die Hand, stellen sich vor und reden noch kurz mit uns. Das finde ich sehr schön, da so das Ganze etwas persönlicher wird. Die Pfarrer verlassen die Kapelle dann wieder und die Urne den Sternchen wird hereingetragen, sie ist wunderschön, weiß mit dem grauen Umriss eines Einhorns. Sie ist absolut perfekt und so passend. Als ich sie so betrachte fangen die ersten Tränen an, sich ihren Weg über mein Gesicht zu bahnen, mein Mann hielt meine Hand dabei ganz fest.

Der Organist beginnt ein wunderschönes Stück zu spielen und die zwei Pfarrer betreten die Kapelle erneut. Sie verbeugen sich ganz kurz vor der Urne und beginnen den Gottesdienst. Ich war wie in Trance. Ich weiß nur, dass mich die Worte und die Musik sehr berührten und mir ein positives Gefühl gaben. Ja, ich kann sagen, ich bin froh gerade hier zu sitzen und den tröstenden und kraftspendenden Worten der Pfarrer zu lauschen. Nach etwa einer halben Stunde wurde die Urne ans Grab getragen, es regnete und wir liefen weinend der Urne hinterher. Das Sammelgrab ist sehr schön und wir standen eine Zeit lang davor bis sie hineingesetzt wurden und wir uns einzeln verabschieden durften. Meine Worte waren: „Meine süße Mila, hab viel Spaß da oben mit deinem großen Bruder, deinem Opa und deinem Ur-Opa, wir werden uns bald wiedersehen und dann werd ich dich erstmal niederknutschen.“ Wir haben dann Erde drauf geschüttet und uns neben das Grab gestellt, das ist so unreal, wie in einem Film. Ich kanns immer noch nicht glauben, dass das jetzt ihr Platz ist. Dass ich sie hier besuchen kann und mit ihr reden kann, ohne sie jemals zu sehen. Allerdings stehe ich hier auch und frage mich, ob ihr großer Bruder auch so einen tollen Platz gefunden hat.

Denn auch damals vor 9 Jahren habe ich nicht erfahren, was danach mit ihm passierte. Für mich fühlt es sich gerade so an, als hätte ich beide beigesetzt und mich von ihm auch verabschiedet. Aber ich werde da nachforschen und rausfinden, was mit ihm passiert ist. Nachmittags haben wir die Große von der Schule abgeholt und sind mit ihr ans Grab gefahren. Sie wollte sich auch von ihr verabschieden, sie hat mit ihr ganz viel geredet und ihr gesagt, dass sie sie liebhat. Wir kommen mind. alle 2 Wochen zu ihr und besuchen sie.

Liebe Vanessa @nachdemsturm_de Du bist eine starke Mama und wir danken Dir, dass Du auch die Geschichte Deines zweiten Sternchens Mila mit uns teilst!

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